Seniorengruppe

Südlich der Bechburg gehört ein ca. 3 ha grosses Waldstück zum Areal der Stiftung. Als das Schloss im 19. und 20. Jahrhundert als herrschaftlicher Sommersitz noch einer Basler Familie gehörte, wurde der "Schlosspark" gepflegt.

Für die Öffentlichkeit war das Waldstück jedoch nicht zugänglich. Seit 1975, der Gründung der Stiftung, ist der Schlosspark öffentlich zugänglich. 

2017 Programm Seniorengruppe 2017-18

2016 Teilnehmerstatistik Senioren Roggenfluh


Mit der Umwandlung der Bechburg in eine öffentliche Stiftung erhielt auch das  "Schlosswäldli" eine neue Bestimmung. Nach einem Ausflug der Oensinger Senioren, diskutierten diese die Möglichkeit, ein neues Arbeitsgebiet für über 65-jährigen ins Auge zu fassen. Man wollte mindestens einmal im Monat, an einem Nachmittag im Waldstück unterhalb des Schlosses "Frohndienste" leisten.

Die Gruppierung der Seniorinnen und Senioren arbeiteten fortan ohne Statuten und Mitgliederbeitrag für die Erhaltung und Pflege des Schlosswaldes.


Finanzielle Unterstützung leistet die Bürgergemeinde, die dem Unternehmen stets wohlwollend zur Seite stand. Es galt, das Waldstück der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Begeisterung zur Umsetzung dieser Idee war gross.

Den Seniorinnen und Senioren wurden durch die Gemeinde mit den nötigen Werkzeugen ausgerüstet. Nach jedem Einsatz gibt es ein währschaftes Zvieri, das von der Bürgergemeinde gespendet wird.


In der Folgewurden die ehemaligen Spazierwege wieder begehbar gemacht und mit neuen Treppenstufen und Befestigungen versehen. Das Teehäuschen wurde rekonstruiert und verschiedene Brunnen wieder in Betrieb genommen. Mit dem Restwasser wurde schliesslich noch ein Biotop erstellt.

Der Erfolg dieser Arbeiten liess nicht lange auf sich warten. Bald erstrahlte der Schlosspark wieder in altem Glanz und lockte Ausflügler aus nah und fern nach Oensingen.

Die Senioren sind bis heute der Pflege und dem Unterhalt des Schlossparkes treu geblieben und noch immer haben die Arbeitsnachmittage ihren festen Platz in ihrem Arbeitsprogramm.

Die ältesten Pensionäre sind in der Zwischenzeit 25 Jahre älter geworden. Dennoch folgt auch heute noch eine stattliche Anzahl von freiwilligen Helfern dem Ruf für eine Aufgabe, die der Öffentlichkeit zu Gute kommt.


Ritter Anwärter

Brugnoni Vittorio 7 h
Bürgi Bruno 72 h
Christen Otto 155 h
Flucher-Zeller Elisabeth 35 h
Fluri-Oberson Toni 134 h
Flury-Zeltner Erika 32 h
Franzoni Carlo 27 h
Held-Müller Johanna 11 h
Jäggi Stefan 7 h
Kamber Heinz 36 h
Küpfer Fritz 148 h
Morgenthaler -Thomi Ernst, verst. 2008 68 h
Reifler Hans 80 h
Studer-Gretler Erika 3 h